Jahrhundertsommer in Irland

 

Die grüne Insel Irland liegt im Einflussbereich des Golfstroms. Zusammen mit der Lage im Atlantik sowie im nordwestlichen Bereich Europas bedeutet das gemäßigte Temperaturen mit relativ milden Wintern und kühlen Sommern. Selten gibt es das, was der vom 2018-er Sommer geplagte Festlandseuropäer als Hitze bezeichnet. Bei mehreren Tagen mit mehr oder weniger deutlich über 20°C sprechen die Iren bereits von einer Hitzewelle! Das erklärt, warum wir immer wieder hörten, dass wir im Jahrhundertsommer durch Irland reisen.

 

Ab ging es mit einem Lufthansa-Direktflug vom Drehkreuz Frankfurt nach Dublin. Irland liegt eine Stunde hinter unserer deutschen Zeit, so dass wir relativ zeitig am Airport Aerfort Bhaile Átha Cliath ankamen. Dort holten wir unseren bereits von Deutschland aus gebuchten Mietwagen ab. So hätten wir im Falle eines Schadens oder Unfalls zuhause unseren Selbstbehalt erstattet bekommen.

 

Dublin haben wir nur kurz gestreift, deshalb berichte ich hier nichts über die Hauptstadt Irlands sondern poste nur ein paar belebte Impressionen aus dem Tempel Bar - einem Stadtteil am Südufer des Flusses Liffey im Zentrum der Stadt. Dublins Kulturviertel mit seinen kopfsteingepflasterten Gassen hat ein reges Nachtleben und war im 20. Jahrhundert fast verfallen. Heute beherbergt es wieder viele irische Institutionen, Pubs, Geschäfte und Nachtclubs.

 

 

Unsere Reise begann mit der Fahrt - ca. 15 km über die M1 – zur ersten Übernachtung zum Hotel White Sands in Portmarnock, einer kleinen Stadt im County Fingal. Dort erwarteten uns kilometerlange, saubere Dünen, die geradezu zu einem Strandspaziergang aufforderten. Überall luden fantastische Ausblicke über die Dublin Bay und auf die Wicklow Mountains zum Verweilen ein. Das Wasser hatte aber natürlich für uns verwöhnte Mitteleuropäer sensationell kühle Temperaturen!

 

 

Unsere erste Station war ein Zentrum der Gelehrsamkeit und der Anfänge des Christentums auf der Insel. In Monasterboice erinnern ein Rundturm und drei Hochkreuze, deren Reliefs Geschichten des Alten und des Neuen Testaments erzählen, an die Anfänge. Wir hätten Malahide Castle, ein Schloss aus dem 11. Jahrhundert mit dazugehörigem Park besuchen können, die Klippen entlang wandern oder einen Ausflug ins Boynetal (UNESCO-Welterbe) unternehmen können, um zwischen Megalithgräbern und Klosterruinen auf Zeitreise zu gehen und das mystische Ganggrab zu erforschen. Aber wir wollten Irland eher „erleben“, als uns ausschließlich auf die Spuren seiner Geschichte zu begeben.

 

Am Fischerstädtchen Howth auf der Halbinsel Howth hielten wir aber an! Howth Castle ist die private Residenz der Gaisford-St Lawrence Familie, welche seit 800 Jahren an dieser Stelle lebt. Die Tatsache, dass das Haus so lange in der gleichen Familie beheimatet ist, macht es einzigartig. Im Gegensatz zu vielen anderen Häusern seiner Größe in Irland ist es kein Museum oder Hotel, sondern ein Zuhause, das die Nachkommen des ersten Lord of Howth, Almerich, mit Besuchern gerne teilen. Der Lord errichtete das erste Castle 1177!

Auf dem folgenden Foto ist allerdings die Railway Station Howth zu sehen, wo wir Mittag aßen - und der weiße Hai wohl offensichtlich auch!

 

Durch die Wälder der Wicklowberge folgten wir am nächsten Tag der M7/N77 in Richtung Kilkenny. Diese quirlige Stadt verbirgt sich hinter mittelalterlichen Mauern. Bierkennern ist das Kilkenny Irish Lager sicher ein Begriff - in Kilkenny wird es aber unter dem Namen "Smithwick's" bestellt.  Black Abbey - das einzige noch existierende Dominikanerkloster, welches im Mittelalter gegründet wurde und bis heute "überlebt" hat -, Kells Priory, Dunmore Cave, der Kilfane Waterfall and Glen, The Watergarden Thomastown, Jerpoint Park & Abbey sind nur einige der Sehenswürdigkeiten in der Grafschaft im Südosten der Republik Irland.

 

Im familiengeführten B&B Breagagh View, einem Bungalow mit Garten und kostenlosen Parkplätzen mitten im mittelalterlichen Kilkenny, bezogen wir unser nächstes Quartier. Die Zimmer erinnerten uns stark an britische Unterkünfte. Es dominierten fröhliche Farben, Blumenkissen und der moderne Hauch des viktorianischen Zeitalters. Unsere Gastgeber machten die leckersten Scones und wir fühlten uns sehr wohl.

 

Die irischen Städte sind voller Parks, Flussläufe und Blumen. Überall fanden wir Bepflanzungen, die jedes Gärtnerherz höher schagen lassen. Und die Bäume sind z.T. so alt, dass, wenn sie reden könnten, wahrscheinlich die irische Geschichte seit dem Mittelalter aus ihnen hervorsprudeln würde.

 

Kilkenny Castle, welches ein Beispiel für die Präsenz der Normannen in Irland ist, haben wir uns angeschaut. Dank der "Hitzewelle" in Irland war der Rasen davor nicht saftig grün sondern sonnengelb. Das Castle wurde im 12. Jahrhundert errichtet, um eine Furt durch den Fluss Nore und Handelswege zu schützen und gehörte zu den Verteidigungsanlagen der Stadt Kilkenny.

 

 

Den Abend verbrachten wir im Kytelers Inn. Nur zu gern würden wir hier das Video einstellen, auf welchem Ihr reinste irische Pub-Gitarrenmusik hören könntet. Aber der liebe Datenschutz! Jedenfalls war die Stimmung toll, das Essen gut und der Sänger grandios! Die Iren feiern und tanzen, als würde es kein Morgen geben. Bloss nicht versäumen, in einen solchen traditionellen Pub zu gehen, wenn Ihr hier her kommt!

 

Er stammt im Übrigen aus dem 14. Jahrhundert und die Dame Alice Kyteler soll hier gelebt haben und eine Hexe gewesen sein. Man hat sie angeklagt, sie machte sich schlauerweise aus dem Staub, ihre alte Dienerin wurde stattdessen beschuldigt und kam nie wieder in das Haus mit dem Innenhof und den zwei Brunnen...

 

Vorbei an Waterford, der Stadt, die im 9.Jahrhundert von Wikingern gegründet wurde und als erster Ort die Bezeichnung "Stadt" verdiente, fuhren wir zum südlich gelegenen Badeort Tramore. Die georgianische Pension Glendine Country House aus dem Jahr 1830 in Arthurstown hatten wir als "Bleibe" für zwei Nächte ausgewählt. Sie liegt in einem 20 ha großen Garten mit Tierkoppeln, die von Highland-Rindern, Schafen und Damwild durchstreift werden.

 

"Welcome home, Jack!" klang es im Juni 1963 durch Dunganstown, als John F. Kennedy dem Geburtsort seines Urgroßvaters in Irland eine Visite abstattete.

 

Wir besuchten "The Kennedy Homestead" New Ross im Conty Wexford, um uns über die Geschichte der bekanntesten Emigrantenfamilie, deren Spross das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika bekleidete, zu informieren. Es ist ein einzigartiges kulturelles Museum, in dem die Kuratoren eine auf dem höchsten Stand der Zeit gelungene Ausstellung geschaffen haben. Das Besucherzentrum wurde im Juni 2013 von Caroline Kennedy und Taoiseach Enda Kenny eingeweiht.

Weitere sehr empfehlenswerte Ausflugsziele in dieser Gegend sind Lafcadios Japanese Gardens, die Dolmen von Gaulstown, mit Kindern die Copper Coast Family Farm, der Ballymacaw Cove Beach, bei Regenwetter die Splashworld.

Informiert Euch auch darüber, was mit Waterford Viking Triangle gemeint ist - sehr eindrucksvoll!

 

Die Kristallwelt in Waterford war einfach nur faszinierend! Die Stadt ist bekannt und berühmt für die Kristallherstellung, auf die nicht nur reiche Nordamerikaner schwören sondern auch mancher Eigentümer eines Palastes oder bekannte Museen. 1783 wurde das bekannteste Unternehmen von den Gebrüdern Penrose gegründet. Hier stellt man heute jahrhundertealte Formen, modernes Design oder auch von Künstlern entworfene Modelle her. Wir schauten uns das begeistert an und durften auch die schwersten Pokale heben! Ich weiß nicht, was meine Haftpflichtversicherung sagen würde, wenn sie diese Bilder sehen könnte. Leider wieder einmal DSGVO: zuviele Menschen auf den Fotos, da diese Führungen begehrt sind und man sich rechtzeitig Tickets sichern sollte!

 

Unsere Reise ging weiter 130 km nach Cork, an der Südwestküste Irlands im County Munster gelegen. Der Kern der Universitätsstadt liegt auf einer Insel im Fluss Lee und und der Seehafen Cork Habour verbindet die landeinwärts gelegene Stadt mit dem Meer. Cork ist die liebenswerte hippe kleine Städte-Schwester von Dublin. Enstpannter, preiswerter und vergnügt - dort ist "alles in Butter", denn es gibt keine hochnäsige Etikette und viele Iren außerhalb Dublins nennen die rebellische Stadt, die führend in Irlands Unabhängigkeitskampf war, "die wahre Hauptstadt". Butter war im Übrigen wichtiger als Whiskey für Cork's wirtschaftliche Entwicklung. Die Marke Kerry-Gold wurde von einer amerikanischen Werbeagentur für die Iren installiert. Die Geschichte der Molkerei und der gesalzenen irischen Butter, die tonnenweise sogar bis in die Karibik verschifft wurde, kann man sich im Cork Butter Museum "auf's Brot schmieren lassen".

 

 

Wir hatten uns in Cork für das Mottenotte Hotel entschieden, von dessen Dachterrasse man einen fantastischen Blick auf den River Lee und die nächtliche Stadt hat.

Das Hotel bot uns neben dem Innenpool auch noch ein europäisches Frühstück, welches wir sehr genossen haben! Das irische Frühstück kommt unseren Gewohnheiten nach ein paar Tagen nicht mehr unbedingt nach ....

 

Cork liegt für Ausflüge sehr zentral. Wir fuhren nach Cobh, um uns das Städtchen am Meer anzusehen, von dem aus die Titanic zum letzten Mal ablegte. Im Titanic Experience Cobh kann man sich wie an Bord des Luxusdampfers fühlen. Man bekommt am Eingang eine Bordkarte mit Details über einen der 123 in Cobh an Bord gegangenen Passagiere. 14 Menschen verliessen hier das Schiff, denn ihr Ziel war Irland. Die Glücklichen!

 

 

Zeugnis für die vielen Iren, die vom Transatlantikhafen Cobh ausgewandert sind, legt die  St. Colman's Cathedral ab. Der 1915 fertig gestellteriesige Kirchbau wurde mit Spenden von Iren aus Nordamerika und Australien errichtet. Das Glockenspiel mit 49 Bronzeglocken, welches über vier Oktaven geht, ist das einzige Glockenspiel in Irland. 

Hier noch einige Impressionen aus dem wunderschönen Städtchen Cobh mit seinen bunten Häusern, die wie Schwalbennester an der steilen Strasse kleben, seiner Promenade am Meer und der alles überragenden Kathedrale:

 

Hier noch ein paar Tips für Euch, was in und um Cork herum sehenswert ist:

  1. The English Market
  2. Blackrock Castle & the Observatory
  3. Fitzgerald's Park
  4. Elisabeth Fort
  5. Blarney Castle & der Stein der Sprachgewandheit Das Bild unter der Aufzählung stammt von von diesem Ort, der bereits vor 1.200 Jahren mit einem Castle aus Holz bebaut war. Schaut Euch die Spiegelung an und sucht den Geist ;-)
  6. Desmond Castle & Wine Museum
  7. Charles Fort
  8. Natur pur & traumhafte Ausblicke - die Mizen-Halbinse
  9. Old Head of Kinsale
  10. The EWE - Experimentelle (Skulpturen-)Garten

 

Wir reisten von Cork ca. 85 km südwestlicher nach Killarney. Hier erlebten wir wohl am ehesten das, was wir uns unter "typisch Irland" und seiner Natur vorgestellt hatten. Der Jahrhundertsommer, der nur ein paar Tage hielt, zeigte sich nun von seiner geheimnisvoll-nebelumwölkten Seite.

Im Height's Hotel liessen wir uns in Killarney nieder, waren aber viel "on the road". Der über 10.000 Hektar große Killarney Nationalpark am Fuße der McGullycuddy Reeks in der Grafschaft Kerry hatte es uns angetan. Er schließt den Ring of Kerry und efeuumrankte Tudor-Herrenhäuser wie das Muckross-House ein. Die Natur im Nationalpark liess uns hoffen, dass wir nun an dem Ort angekommen waren, wo Leprechaun, Elfen, Naturgeister und Fairies zu finden sind ;-).

 

Wer nach Irland kommt, möchte meist den Ring of Kerry oder den Wild Atlantic Way sehen und fahren. Wir haben uns für die Rundfahrt auf dem ca. 150 km langen Ring of Kerry entschieden. Wild-romantische Landschaften, friedliche Dörfer und viele, viele Spitzkehren prägten unsere Rundfahrt. Egal, wo man beginnt, den Ring of Kerry zu fahren - heute ist die Verkehrsführung gut ausgebaut. Fährt man aber die traditionellen alten Straßen und Pässe ab, kann es schon einmal passieren, dass dem Fahrer (oder auch dem Beifahrer) schlecht wird. Selbst in Kerry geborene Iren meiden gewisse Abschnitte oder Pässe des Ring of Kerry!

Für einen kurzen Abstecher verließen wir die N72, um den Gap of Dunloe, einen wunderbaren Pass (Pass an der Festung des Lochs), der sich durch ein enges Tal der Bergkette MacGillycuddy‘s Reeks schlängelt, zu erkunden.

Zu empfehlen ist auch ein Besuch des ca. 8 km von Killarney entfernten Torc-Waterfall.

 

Per Pedes gelangt man vom Muckross Castle oder mit der Kutsche ( 50 Euro für 20 Minuten Kutschfahrt ), aber auch mit dem Auto zu diesem Teil des Way of Kerry. Der Parkplatz ist nur 200 m entfernt, so dass der Wasserfall gut zugänglich ist.

 

 

Viele werden sagen: na und, ein Wasserfall eben...?! Aber für diejenigen, welche Bewegung in der Natur schätzen, bieten die herrlichen Wanderwege, die vom Wasserfall ausgehen, immer neue Perspektiven. Der Fluss ist malerisch in die Landschaft eingebettet, die uralten Bäume wispern geheimnisvoll ...

 

Wer die Strecke laufen möchte, sollte ca. 3 Stunden einplanen.

Der Ring of Kerry ist seit Jahrhunderten ein magischer Panoramapfad. Er zieht Menschen immer wieder an und auch bekannte Persönlichkeiten wie Charlie Chaplin, Königin Victoria und Charles de Gaulle haben ihn besucht! Wir könnten hier noch seitenweise von unseren Stationen schwärmen. Aber wir haben so viel gesehen, dass wir nur noch ein Bilder von dieser Wegstation erzählen lassen, denn es ging nun zu den letzten Übernachtungen auf der Halbinsel Dingle und in das Städtchen Tralee! Den Rest solltet Ihr selbst "er-fahren" und erleben!

Die kleine, wunderschöne Schwester des Ring of Kerry heisst Slea Head Drive auf der Halbinsel Dingle. Endlose, unberührt wirkende Sandstrände (manche allerdings auch voller Autos und warm angezogener Menschen, die sich dann bei 14°C in die See stürzen ...), schroffe Felsformationen, reetgedeckte Cottages mit blühenden Vorgärten, unendliche Horizonte und ein Delfin machen die Halbinsel zu einem der schönsten Fleckchen Erde. 

Fungie, ein wilder Delfin, lebt seit über 30 Jahren in der Nähe des westlichsten Punktes von Europa in der Bay und ist zum Maskottchen Dingles geworden. Hier beginnt auch der Wild Atlantic Way, denn Dingle ist eine der fünf Halbinseln entlang der Strecke. Aber diese Route steht auf einem anderen Blatt!

 

Wir verbrachten eine Nacht in Dingle, dem bunten, farbenfrohen Hafenstädtchen, welches Traditionen hoch hält. Hier wird neben Englisch noch aktiv gälisch gesprochen und man findet immer beide Sprachen auf Hinweisschildern oder an Geschäften. In den zahlreichen, kleinen Einkaufsstraßen reihen sich sich malerische Geschäfte aneinander und in einigen von ihnen - wir würden sie "Gemischtwarenladen" nennen und in die 60-er Jahre datieren - gibt es sogar einen Whiskeyausschank.

Unser Aufenthalt auf Dingle war nur kurz. Wir haben nichts vom Süden der Halbinsel und von Slea Head gesehen. Deswegen empfehlen wir Euch in dem Fall, dass Ihr mehr von Dingle sehen wollt, länger als wir zu bleiben!

 

Der nächste Tag führte uns zu unserer letzten Station in die Stadt Tralee. Bevor wir von Shannon wieder nach Frankfurt flogen, blieben uns noch zwei Nächte auf der grünen Insel, die mittlerweile auch mit Regen grüßte.

 

Der Ire liebt seine Scones, diese außen knusprigen und innen fluffigen Teilchen aus Brotteig mit Marmelade oder Sahne. Wir betraten  Mary Anne's Tearoom und fühlten uns wie Alice im Wunderland. Vintage, altrosa, Sammeltassen, Nippes und Torten. Wir konnten einfach nicht widerstehen!

Uns begeisterte ein Ausflug nach Bunratty Castle & Folk Park.  Für Familien mit Kindern ist dieses 600 Jahre alte Normannenschloss mit seinen liebevollen Details eine wunderbare Reise in die Vergangenheit. Es gestattete einen Blick durch das Geschichtsfenster in das 15. Jahrhundert und im Folk Park in das 19. Jahrhundert. Castle & Park wurden Stück für Stück langsam restauriert - es wurden Häuser aufgebaut, die man zuvor im ganzen Land abgebaut hatte - und spiegelt heute das Leben der damaligen Epochen wider.

Bei strömendem Landregenden führte uns einer der letzten Ausflüge außerhalb Tralee's zur Blennerville Windmill - einer der größten noch funktionierenden Mühlen Irlands. Das 21 Meter hohe, weithin sichtbare Gebäude ist heute ein technisches Denkmal am River Lee. Von der Plattform der Mühle schaute man weit über die Tralee Bay hinaus. 

Wir haben eine wunderbare Zeit in Irland erlebt, unglaublich viele Eindrücke gesammelt - nur eines haben wir nicht gefunden: den Leprechaun! Vielleicht sollten wir deshalb wieder auf die grüne Insel fliegen und unsere Suche fortsetzen? Diesmal an einer anderen Stelle?

Aber um ganz ehrlich zu bleiben: das irische Wetter schmeckt uns nicht halb so gut wie die irische Butter! Wir suchen leider immer nach Sonne und nicht nach Regen...

 

Trotzdem sagen wir: Slán go fóill & Sláinte, Irland! Wir können nur jedem von Euch empfehlen, sich ein eigenes, buntes, irisches Puzzle zu kreieren. Es lohnt sich auf alle Fälle!

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